Die schönsten Buchzitate aus "Caroline & West. Überall bist du"

Mittwoch, April 22, 2015

"Ich stehe im Moment generell nicht auf Typen, Punkt. Und wenn doch, dann nicht auf West, denn West bedeutet Ärger, und dagegen bin ich allergisch." S. 14

"Ich habe gelernt, dass man das Böse verfolgen und ersticken muss, sobald es aus seinem Loch hervorkriecht. Und dann muss man davon ausgehen, dass es vorher Babys bekommen hat und sich auf die Suche nach ihnen machen. Ich muss meine Vergangenheit auslöschen, um eine Chance auf die Zukunft zu haben [...]" S. 40

"Ich glaube, ich wäre vielleicht für immer in meinem Auto sitzen geblieben. Ich wäre immer nur rechts abgebogen. Ich hätte vielleicht nie gelernt aufzuhören, mich zu fürchten, und die Männer hätten mich weiter verfolgt, für immer. Ich kann nur froh sein, dass es nicht so gekommen ist. Stattdessen ist West rausgekommen und ich rein. Danach wollte ich  selten irgendwo anders sein." S. 104

"Ich hatte noch nicht gelernt, dass einem, wenn das ganze Leben nur Schein ist, nichts Echtes passieren kann. Wenn man sich mit Lügen umgibt, fängt alles Echte an zu zerbrechen." S. 290

"Was ist, wenn du der Liebe deines Lebens folgst und sie dich ruiniert?  Was ist, wenn du es nicht tust und dann merkst, dass du schon ruiniert bist? Was ist, wenn es keine richtige Entscheidung gibt? Nur dich und das Mädchen, das du liebst, und deine Angst. [...] Ich war vor tiefer zurückgeschreckt, aber ich hatte nie groß über die Alternative nachgedacht. Nichts, oder tiefer. Meine Entscheidung. 
Welcher Vollidiot wählt schon nichts?" S. 323


© Egmont INK

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